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Heilung vs. Schulmedizin - vom Glauben zum Wissen - eine persönliche Erfahrung

eine persönliche Erfahrung

Heilung vs. Schulmedizin - vom Glauben zum Wissen

eine persönliche Erfahrung

Vom Glauben zum Wissen - eine persönliche Erfahrung

Ich möchte in diesem Artikel eine ganz persönliche Erfahrung mit Ihnen teilen. Nicht um der Erfahrung selbst willen, sondern, um aufzuzeigen, wie unser „Gesundheits“-System funktioniert.

Dazu ist es wichtig, sich erst einmal ein paar Dogmen bewusst zu machen. Ja – Sie lesen richtig – Dogmen. Das ganze westliche „Gesundheits“-System basiert auf Dogmen und damit auf vielen Behauptungen, die einfach solange wiederholt werden, bis sie im menschlichen Hirn als Wahrheit verankert sind.

Sie glauben mir nicht? Regen sich Widerstände in Ihnen, weiterzulesen? Nun, das wundert mich nicht und das steht Ihnen natürlich frei, bereits hier den vorliegenden Artikel zu verlassen. Es ist eine unter kritischen Menschen bekannte Begebenheit, dass sich Menschen lieber mit bequemen Lügen als mit unbequemen Wahrheiten auseinandersetzen. Mein Artikel zielt auf die letzteren hin.

Zu meiner persönlichen Situation: Nach 48 Stunden praktisch ohne Schlaf und mit erheblichen (beinahe nicht mehr auszuhaltenden) Schmerzen im rechten Oberarm stelle ich fest, dass ich keine Zerrung am rechten Oberarm habe sondern ganz banal eine Sehne zwischen Schulter und Oberarm gerissen ist. Da ich seit Jahren erfolgreich gesund bin ohne einen Schulmediziner konsultiert zu haben, gilt es nun, eine Entscheidung zu treffen.

Eine einschneidende Entscheidung sogar! Die ersten Gedanken kreisen daher um die Konsequenzen, die mir körperlich entstehen, wenn die Sehne nicht mehr zusammen wächst – eine teilweise Einschränkung der Bewegungen des rechten Armes (den ich im Moment gar nicht mehr bewegen kann) bis ans Lebensende. Als Rechtshänder eine einschneidende Konsequenz. Trotzdem suche ich nach Alternativen zum Skalpell.

Beim Resümieren der Möglichkeiten fallen mir verschiedene Sachverhalte wieder ein:

  • Die Aborigines, welche Ihre ursprüngliche Tradition und Lebensweise noch pflegen sind in der Lage, mit Ihrem Gesang, einen offenen Beinbruch über Nacht zu heilen.
  • In Russland existiert eine Klinik, in welcher menschliche Glieder und Organe nachwachsen.
  • Ich selbst durfte bereits Zeuge von unglaublichen Wundern und Spontanheilungen sein.

Bei genauerem Betrachten der verschiedenen Sachverhalte fällt es mir wie Schuppen von den Augen – diejenigen Sachverhalte, die ich nicht selbst mitverfolgt bzw. erlebt habe, glaube ich. Ich glaube es, weil mir die verschiedenen Quellen, die mir davon berichtet haben und diejenigen, welche ich selbst recherchiert habe, vertrauenswürdig erscheinen. Es ist Glaube in Reinkultur.

Wie genau sieht das in der Schulmedizin aus?

In Bezug auf meinen Sehnenriss glaube ich, dass die Schulmediziner in der Lage sind, die Sehne wieder zusammenzunähen. Damit sie das bewerkstelligen können, müssen Sie meine Haut aufschneiden und es wird Blut fliessen. Dazu ergänzend weiss ich von einem entfernten Bekannten, der vor mehr als einem halben Jahr beim Skifahren ebenfalls eine Sehne zwischen Schulter und Oberarm gerissen hatte, dass er bis heute an den Folgen des Risses und/oder der Operation leidet, Schmerzen hat und den Arm immer noch nicht richtig bewegen kann.

Meine Gedanken schweifen ab. Sofort stehe ich einerseits bei meinem Glauben, dass der menschliche Körper derart perfekt gebaut ist, dass er eine Öffnung hätte, wenn die Notwendigkeit bestehen würde, ab und dann irgendetwas an seinem Innenleben zu korrigieren. Andrerseits meldet sich sofort mein Lieblingsthema Krebs – eine sogenannt tödliche bzw. beinahe unheilbare Krankheit. Wieso bin ich beim Krebs?

Krebs - Glaube versus Wissen.

Ich weiss, dass die Chemotherapie in vielen Fällen tödlich verläuft. Ich weiss das, weil ich bei zwei geliebten Menschen selbst zugesehen habe. Aus meiner Sicht also fundiertes Wissen.

Ich weiss ausserdem von einem Menschen, dem die Schulmedizin vor bald 20 Jahren (scheinbar waren die Schulmediziner damals noch nicht so stark auf Umsatz fokussiert) aufgrund eines fortgeschrittenen Krebsgeschwürs eine maximale Lebenszeit von einem halben Jahr prognostiziert hatte und von einer Behandlung absah (was aus meiner Sicht diesem Menschen das Leben rettete). Dieser Mensch hatte den Willen, weiter zu leben und wandte sich an einen naturheilkundigen Arzt. Aufgrund von radikaler Ernährungsumstellung und Entgiftung des Körpers und bewusster Lebensweise lebt dieser Mensch heute noch und ist gesund.

Als Kollektiv sind wir so manipuliert, dass wir glauben, eine Chemotherapie könne Krebs unter gewissen Umständen heilen. Ich weiss, dass die Chemotherapie ausschliesslich Zellen zerstört – und Zerstörung hat noch nie etwas geheilt. Daraus ist zu schliessen, dass ein Mensch mit Krebs, der nach einer oder mehreren Chemotherapien noch Körperfunktionen hat, die Chemotherapie überlebt hat. Wobei … von Leben kann hier nur in seltenen Fällen gesprochen werden. Alle anderen sind an der Chemotherapie gestorben – nicht am Krebs. Dieselben Aussagen gelten nach meinem Wissen für Bestrahlungen.

Zurück zu meinem Fall. Ich weiss, dass mein Bekannter den schulmedizinischen Weg gegangen ist und nach einem halben Jahr noch immer nicht vollständig geheilt ist – im Gegenteil – in seinem Wochenplan haben Arztbesuch und Bewegungstherapie – zusammen mit teilweise argen Schmerzen - ihren festen Platz. Ich weiss, dass ich genau das nicht will.

Die Alternativen fallen karg aus: Eine Reise nach Australien und einen traditionellen Aborigine finden oder nach Russland und in dieses Spital, schliesslich könnte ja meine Sehne auch einfach nachwachsen. Nach einem Blick in meine Reisekasse und einem Gespräch mit meiner Partnerin fällt die Wahl auf eine Heilerin im Appenzellerland. Das ist bedeutend näher, günstiger und schliesslich glauben meine Partnerin und ich, dass sie mir helfen kann.

Zu meinem Erstaunen erreiche ich die besagte Heilerin bereits beim ersten Anrufversuch. Natürlich will sie mich zum Schulmediziner schicken. Nach mehrmaligem betonen meinerseits, dass ich genau dort nicht hingehe, bekomme ich auf den Nachmittag einen Termin. Es ist ein verregneter Dienstagnachmittag. Da ich selbst nicht mehr in der Lage bin, mein Auto zu lenken, werde ich chauffiert.

Aufgeregt und mit mulmigem Magen betrete ich das Wohnzimmer im Appenzellerland. Nach einem kurzen Gespräch über Hergang und Umstände der Verletzung erfahre ich, dass die Sehne seit meiner Jugend angerissen ist. Stimmt. Ich hatte Schmerzen an derselben Stelle nach einem Sportunfall in meiner Jugend. Allerdings nicht so stark und anhaltend wie dieses Mal.

Nach einer erneuten Aufforderung zum Schulmediziner zu gehen und meiner erneuten Verweigerung darf ich meine Schulter zeigen und sie ertasten lassen. Die Frau machte mich darauf aufmerksam, dass sie mir nun etwas wehtun würde. Sie tat es allerdings und ich kann mich an die Einzelheiten selbst nicht erinnern. Auf dem Heimweg habe ich erfahren, dass die Heilerin mit zwei Fingern die Sehnenenden zurückgeholt und von aussen verwoben habe. Verwoben? Es bleiben da wohl ein paar Fragen offen….

Gesicherte Tatsache ist, dass meine Schmerzen sehr rasch abnahmen und ich mit Freude alle Pflegehinweise und Übungen für meine Schulter befolgt habe. Ich konnte bereits Dienstagnacht endlich wieder ein paar Stunden schlafen.

Am Freitag derselben Woche war mein Arm soweit einsatzfähig schmerzfrei, dass ich eine sechsstündige Autofahrt als Lenker bewältigen konnte. Nach einer Woche war mein Arm – wenn auch unter teilweisen Schmerzen - wieder voll bewegungsfähig.

Nach zwei Wochen sind auch die Schmerzen abgeklungen. Heute, zwei Monate später, ist mein Arm vollständig geheilt und ich um eine gesicherte Erkenntnis reicher: Der menschliche Körper hätte zusätzliche Öffnungen, wenn es im Innenleben ab und dann etwas zu korrigieren gäbe.

In diesem Sinne – hinterfragen Sie Ihre medizinischen Glaubenssätze und bleiben Sie gesund.

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