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Wie die Kommunikation mit Verstorbenen gelingen kann

Ein Workshop von und mit Anouk Claes
Ein Workshop von und mit Anouk Claes

Wie die Kommunikation mit Verstorbenen gelingen kann

Ein Workshop von und mit Anouk Claes

Wie in der vorangegangenen Ausgabe widmet sich Anouk Claes in diesem Workshop abermals der »Kommunikation mit Verstorbenen«. Waren dabei Glaubenstrukturen, Aufenthaltsort etc. die Themen, gibt sie dieses Mal ausschliesslich praktische Tipps für einen gelingenden Kontakt.

Ich habe schon einiges geschrieben über die Kommunikation mit der geistigen Welt. Sehr viele Menschen wünschen sich diese Form des Austausches mit einem verstorbenen Menschen. In diesem Beitrag möchte ich ganz praktische Tipps zur Kontaktaufnahme geben. Insbesondere weise ich dabei auf die Schwierigkeiten hin, die es für die Verstorbenen selbst gibt, wenn sie mit Lebenden in Kontakt treten. Für viele Menschen ist die Kommunikation mit Verstorbenen schwierig, das gilt aber auch andersherum, denn die wenigsten Verstorbenen haben damit Erfahrung. Es ist keineswegs so, dass alle Verstorbenen plötzlich allwissend wären. Sie haben auch wenig Ahnung, wie man sich in einer materiellen Welt, die völlig anders ist als das Jenseits, orientieren kann. Auch wenn ihnen noch relativ viel Wissen über diese Welt zur Verfügung steht, ist es doch etwas ganz anderes, da ihnen der physische Körper nicht mehr zur Verfügung steht.

Deswegen beinhalten diese Begegnungen oft Lernprozesse für beide Seiten, und dass so ein Lernprozess anfänglich ohne eine Möglichkeit des Austausches stattfindet, macht es nicht eben leichter. Es bedarf also relativ viel Übung, sowohl für den Verstorbenen wie auch für den Menschen.Oft werden innere Gespräche mit Verstorbenen geführt, also quasi in der eigenen Vorstellung. Die Antworten, die man so erhält, werden meist in der eigenen Gedankenstimme vernommen. Dies empfinden aber viele als ungenügend, weil es ja sein könnte, dass sie sich das bloss einbilden. Oder sie gehen davon aus, da sie den Verstorbenen gut kannten, dass sie schon wissen, was er erwidern würde. Es resultiert somit häufig ein Zweifel ob der »Echtheit« dieses Gesprächs.

Der primäre Kontakt erfolgt am besten über das Spüren

Es gibt nun aber auch einen anderen Weg, um mit Verstorbenen zu kommunizieren. Dieser fusst nicht auf einem Gespräch, sondern geht von Berührung aus. Eine tatsächlich spürbare taktile Erfahrung mit einem Verstorbenen zu machen, empfinden viele als etwas sehr Schönes und Besonderes. Bevor so etwas stattfindet, braucht es meist Übung und ebenso ein Wissen um die Probleme der anderen Seite. Wie schon erwähnt, beide müssen üben. ...

Weiterlesen im Heft 2/13....

 

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